Die beste Basis für ein gesundes Energielevel bildet eine gute Nährstoffversorgung und damit ein ausgewogener Speiseplan. Dabei spielt auch Fleisch im Hinblick auf die Eisenversorgung eine wichtige Rolle, da unser Körper das in tierischen Produkten enthaltene zweiwertige Eisen (Fe2+) besonders gut verwerten kann.
Pflanzliche Eisenlieferanten sind Nüsse und Kerne, Hirse und Haferflocken sowie weiße Bohnen oder Aprikosen. Allerdings muss unser Körper das in pflanzlichen Nahrungsmitteln enthaltene dreiwertige Eisen (Fe3+) zunächst in die verwertbare Form umwandeln – und dabei geht viel davon verloren, weil es mit bestimmten Nahrungsbestandteilen unlösliche Komplexe bildet.
Im Sinne des FoodFit-Gedankens sollte eine günstige Zusammenstellung des Speiseplans zur Optimierung der Eisenaufnahme beitragen. So schützen Carotin und Vitamin A, ebenso wie Fructose und das zweiwertige Eisen vor der Ausbildung schwer verwertbarer Komplexe. Ein wahrer Eisenoptimierer ist Vitamin C, denn Ascorbinsäure erhöht die Eisenaufnahme im Darm um ein Vielfaches. Auch andere natürliche Säuren wirken sich günstig auf die Eisenverwertung aus.